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Hängt meine Laune von meinem Schmerz ab?

... oder: Kann man auch gut gelaunt sein, wenn man (chronische) Schmerzen hat??? Ich beantworte diese Frage definitiv mit: JA! Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen meinen Schmerzen und meiner Laune, auch meine Energie hängt da mit drinnen. Trotzdem kann ich meine Laune auch selbst beeinflussen. "Schmerz ist sowohl unangenehme Sinneswahrnehmung als auch Gefühlserlebnis", (Martin von Wachter, 2014: "Chronische Schmerzen", S. 4) Lass mich das mal erklären: Nehmen wir an auf einer Skala von 1-10 (1=kein Schmerz, 10=der schlimmste Schmerz) bin ich täglich irgendwo zwischen 5-7 unterwegs. Ja, bei chronischen Schmerzpatienten ist das nunmal so... Wenn ich jetzt also jeden Tag an dem meine Schmerzen schlimmer als 5 sind auch noch schlecht gelaunt wäre, dann hätte ich ein ziemlich schrecklich deprimierendes Leben. "Negative Gefühle wie Trauer, Ärger oder Angst verstärken nicht nur das Schmerzempfinden, sondern solche negativen Gefühle können auc...

Update - Ja ich lebe noch ;)

Hallo meine lieben Leser und Leserinnen! Lange ist mein letzter Blogeintrag her, denn ich hatte nicht viel Zeit und Kraft dafür, leider! Wenn ihr regelmäßig etwas von mir sehen wollt, dann abonniert mich gerne auf Instagram! Dort poste ich wenn möglich sogar täglich etwas :) Seit November bekomme ich ein neues Medikament, dieses wirkt aber erst nach 8-12 Wochen, bei mir wohl eher nach 12. Langsam geht es wieder bergauf mit mir! :) Trotzdem habe ich mit meinem Masterstudium begonnen - weshalb ich meine ganze Energie, wenn ich welche hatte da hineingesteckt habe und deshalb kamen keine Videos. Lange Rede, kurzer Sinn: Es ging mir seit Mai jeden Monat noch schlechter; ich lebe aber noch, es geht langsam wieder besser und ich melde mich zurück, wenn ich fit genug bin! Danke für die Geduld! Wünsche euch einen wunderbaren Tag!

... und sie sind ALLE aufgestanden!

Es geschah am Abend kurz vor 21 Uhr in einem Schweizer Zug vom Flughafen Zürich Richtung St. Gallen. Unser Flieger hatte Verspätung und wir haben es gerade noch rechtzeitig zum Bahnsteig geschafft. Mir fiel sofort das Rollstuhl-Zeichen ins Auge. "Da muss ich einsteigen" dachte ich und begab so schnell es ging, meinen Rollstuhl schiebend, die 10 Meter vom Lift über den Bahnsteig zum Eingang vom Zug. "Da sind ja Stufen?!!" rief ich. Irgendwie haben wir es in Windeseile geschafft den Rollstuhl die 3 Stufen in den Zug zu befördern. Die Frage war nur: Wo stell ich meinen Rollstuhl jetzt ab? Auf den Ersten Blick konnte ich keinen Rollstuhlplatz finden also suchte ich nach dem bekannten Sticker über den Sitzen im Zug. Und da entdeckte ich es: Über einem 4-er Platz war das Rollstuhl-Zeichen angebracht. Nur leider waren alle vier Sitzplätze von jungen Erwachsenen belegt. Ich schaute mich um, konnte aber keinen Platz finden an dem mein Rollstuhl nicht im Weg gewesen w...

"Was hat sie denn?"

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- als ein kleines Mädchen gefragt hat, warum ich im Rollstuhl sitze -  Hallo :) Seit ein paar Tagen habe ich einen Leihrollstuhl, weil ich alleine mit Rollator nicht mehr so weit laufen kann. Um mein neues Gefährt gleich mal auszunutzen ist eine liebe Freundin mit mir eine Runde spazieren gefahren. Dazu fuhren ein Stück mit der Bahn. Zum Ein- und Aussteigen bin ich kurz aus dem Rollstuhl aufgestanden, da wir beide noch nicht so gut damit klarkommen und ich nicht in der Lücke zwischen Bahnsteig und Zug hängenbleiben wollte. Die Blicke die mir da zugeworfen werden sind teilweise nicht sehr schön. Verwunderung kann ich wirklich gut verstehen, aber verurteilende Blicke sind sehr unangenehm. Anstatt mich mit ihren Blicken zu verurteilen, wäre es mir lieber, wenn mich Menschen ansprechen. Wie das auch ein kleines Mädchen getan hat: Bei unserem Spaziergang kamen wir an einem Spielplatz vorbei. Ein kleines Mädchen (ich schätze sie war so 4-5 Jahre alt) starrte mich an. ...

Dinge die man Menschen mit chronischen Schmerzen/Krankheiten besser NICHT sagen sollte

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In den letzten 4,5 Jahren seit dem Ausbruch meiner Krankheit habe ich mir schon einiges anhören dürfen. Die Kommentare sind manchmal zwar gut oder lieb gemeint, sind aber oft verletzend oder nerven mich mittlerweile einfach nur noch.  Folgende Aussagen werde ich auch kommentieren um zu erklären, WARUM diese Aussagen besser NICHT getätigt werden sollten. Ich hoffe so Angehörigen und Bekannten zu helfen, sorgsamer mit den Betroffenen in ihrem Umfeld umgehen zu können. Aber auch wenn du noch niemanden persönlich kennst, der an an einer chronischen Erkrankung leidet, dann weißt du jetzt schon, was du besser nicht sagst. Da Lachen ja auch die beste Medizin ist (zumindest ohne schlimme Nebenwirkungen), hab ich noch zu jedem Punkt ein passendes Meme für dich gesucht :) Hier noch mein passendes Video zum Thema :) 10 Dinge die man Menschen mit chronischen Schmerzen/Krankheiten besser NICHT sagen sollte 1. Du siehst aber gar nicht krank aus! Ich weiß, dies...

Yves Rocher Produktbewertungen

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Hallo zusammen :) Heute soll es mal um Beautyprodukte gehen und zwar um die Produkte meiner letzten Bestellung bei Yves Rocher. Wer das Unboxing Video dazu verpasst hat kann es sich hier nochmal ansehen: Hier der (fast) ganze Inhalt meiner Box: "I <3 my Planet"-Shampoo: Wie schon im Video erwähnt liebe ich dieses Shampoo. Ich vertrage es super, es reinigt sehr zufriedenstellend und es riecht mega lecker aber nicht zu intensiv. Es unterscheidet sich vom Preis nicht von anderen Shampoos mit der selben Leistung, wobei es aber Umweltfreundlich ist. Ich kann dieses Produkt von ganzem <3en weiterempfehlen. Nutri Repair-Spülung: Die Spülung ist die absolut beste Ergänzung zu meinem Lieblingsshampoo. Natütlich sollte man Spülungen nur in den Spitzen auftragen und nicht zu nahe an der Kopfhaut, da die Haare sonst sehr schnell nachfetten würden. Der Pflegeeffekt ist super und der Geruch sehr angenehm. Es hilft wirklich bei meinen eher strohigen Haaren, da...

Life Update

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Hallo zusammen :) Ich hab das Gefühl ich muss euch hier mal auf den neuesten Stand bringen. Seit meinem letzten Blogeintrag und auch davor ist echt viel passiert. Aber vor allem die letzten 2 Wochen. Dazu komm ich dann gleich... Mein letztes Jahr kann man gut zusammenfassen als ein Jahr des Reisens. Ich habe neue Länder, Menschen, Sitten und Sprachen kennengelernt. Von Stockholm, Tel Aviv und Dublin bis in die eigene Hauptstadt Wien bin ich gereist. Ein bisschen hab ich euch ja daran teilhaben lassen, auf Instagram und Youtube. #travelnita Anfang des Jahres, Mitte Jänner haben mein Mann und ich begonnen in einer Rehaklinik in Tel Aviv als Volontäre zu arbeiten. Leider nur für 3 Wochen, denn ich habe mir die rechte Ferse zertrümmert, als ich gestürzt bin. Seither bin ich also zu Hause und warte darauf bis mein Fuß wieder richtig belastbar ist. Schuhe gegen Gips getauscht... :( Wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt (oder auch nicht), ist es nicht so einfach mit Krücken...